Figuren vor der Einreichung sind privilegiertes Material. PatentFig AI behält sie im Haus: kein Modelltraining mit Mandantendaten, vertragliche Vertraulichkeit, Aufbewahrungskontrollen — und ein Workflow, in dem Paralegals Figuren produzieren, die Anwälte nur noch prüfen.

Die Fakten, nach denen eine Beschaffungs- oder Konfliktprüfung fragt — das volle Detail steht auf der Trust-Seite.
Prompts, hochgeladene Offenbarungen und erzeugte Figuren werden nicht zum Trainieren oder Feinabstimmen von Modellen verwendet.
Mandantenmaterial ist bei Übertragung und Speicherung verschlüsselt.
Figuren und Uploads können auf Anfrage gelöscht werden; die Aufbewahrung folgt den Vorgaben der Kanzlei.
Konten pro Nutzer halten die Figuren jedes Mandats bei den Personen, die daran arbeiten.
Die Workflow-Muster, die sich zeigen, sobald die Figurenproduktion ins Haus wandert.
Ein Paralegal erzeugt Figuren aus der Offenbarung und iteriert per Chat; der Anwalt prüft gegen die Ansprüche — Minuten der Prüfung statt Anbieter-Pingpong.
Wenn eine Notice Zeichnungen über mehrere Mandate hinweg rügt, kommen korrigierte Ersatzblätter noch am selben Tag — statt in der Express-Warteschlange eines Anbieters zu stehen.
Dasselbe Teil behält dasselbe Bezugszeichen in jeder Figur des Sets — das Detail, das beim Anbieterwechsel die meiste Prüfzeit verbrennt.
Unmarkierte, einreichungsfertige Exporte mit 300/600 DPI wandern direkt unter dem Namen der Kanzlei in die Anmeldeunterlagen.
Der für eine Kanzlei entscheidende Vergleich ist die Vertraulichkeitskette, nicht nur der Preis.
Für Kanzleien
Prüfen Sie die Sicherheitspraktiken, fahren Sie ein Pilotmandat und behalten Sie privilegiertes Material in der Kanzlei.